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Mit 16 Jahren den Flugschein in der Hand

Wie alle andere Sportstätten auch, war das Segelflugzentrum Königsdorf im Frühjahr vom Lockdown betroffen, auch wenn die Ansteckungsgefahr in einem Segelflugzeug gleich null ist und ansonsten auch alles im Freien stattfindet. Die mit dem Segelfug Virus befallenen Piloten, der laut Pressesprecher Mathias Schunk auch sehr ansteckend sei, aber dafür völlig ungefährlich ist, mussten trotzdem zunächst am Boden bleiben. Erst Mitte Mai durfte wieder geflogen werden, wobei ein für den Flugplatz speziell angepasstes, umfangreiches Hygiene Konzept erarbeitet wurde. Dabei waren doppelsitzige Flüge anfänglich nur unter erschwerten Bedingungen möglich, Gastflüge gab es gar keine und die Anfängerschulung hat sichtlich gelitten. Mit den langsam eingeführten allgemeinen Lockerungen, ging dann auch der Schulungsbetrieb am Segelflugzentrum langsam wieder los. Nun konnten auch schon wieder erste Alleinflüge von Flugschülern durchgeführt werden und es gab gerade auch schon wieder die ersten Prüfungsflüge zum Segelflugschein. Die beiden 16-jährigen Darja Tkatschenko und Niklas Krautinger, die letztes Jahr mit ihrer Ausbildung angefangen hatten, machten mit ihrem Prüfer Helmut Lichtenberg jeweils zwei Starts an der Elektrowinde und warten nun sehnsüchtig darauf, dass ihnen die Lizenz vom Luftamt Südbayern ausgestellt und zugeschickt wird.

Darja Tkatschenko (16) und Niklas Krautinger (16) nach ihrem erfolgreich absolvierten Prüfungsflug zur Segelfluglizenz 
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